Häufige Fragen
Was uns
gefragt wird
Das sind die Fragen, die wir täglich am Telefon bekommen. Wenn deine nicht dabei ist, ruf an — wir antworten gern.
Wenn du es noch nie gemacht hast
Muss ich schwimmen können?
Du musst nicht gut schwimmen, du musst dich im Wasser wohlfühlen. Weste und Board schwimmen beide: du bleibst oben, ohne etwas zu tun. Und ein Trainer steht immer am Steg und hat dich im Blick.
Schaffe ich das beim ersten Mal?
Fast alle stehen schon in der ersten Session von zehn Minuten auf dem Board. Zuerst gibt es eine kurze Einweisung am Steg, dann startest du aus dem Wasser und der Trainer stellt das Tempo auf dich ein.
Muss ich sportlich sein?
Nein. Zehn Minuten sind zehn Minuten, und das Seil macht den Großteil der Arbeit. Der klassische Anfängerfehler ist, mit den Armen zu ziehen, statt sich ziehen zu lassen.
Brauche ich Snowboard- oder Surferfahrung?
Überhaupt nicht. Wakeboarden ist leichter, weil das Seil dich hält und du das Gleichgewicht nicht selbst finden musst.
Wie lange dauert eine Session?
Zehn Minuten, und die gehören dir allein: an der Anlage fährt immer nur einer.
Bevor du kommst
Was soll ich mitbringen?
Badesachen und ein Handtuch. Board, Helm und Weste sind im Schnupperpaket enthalten; bei kühlem Wasser kostet ein Neoprenanzug 5 € pro Tag.
Muss ich buchen?
An Wochenenden in der Hochsaison ist es ratsam, denn es fährt immer nur einer und die Schlange wird länger. Wochentags im Mai und Oktober ist die Buchung Pflicht: wir öffnen nur, wenn jemand gebucht hat.
Wie früh soll ich da sein?
Etwa zehn Minuten vor deinem Termin, gerade genug zum Umziehen und Ausrüstung holen.
Kann ich mit Karte zahlen?
Ja, vor Ort und auch online bei der Buchung.
Kann ich für die ganze Familie zahlen?
Ja. Ohne Mitgliedschaft gibt einer von euch seine Daten an und zahlt für alle: wir stellen eine einzige Quittung aus.
Kinder und Familien
Ab welchem Alter kann man Wakeboard fahren?
Ab 6 Jahren. Bei den Kleinsten kann ein zertifizierter Trainer mit ins Wasser und beim Start helfen, für 5 € mehr.
Zahlt jemand, der nur zuschaut?
Nein. Vom Ufer aus zuschauen kostet nichts, und die ganze Strecke sieht man vom Strand und von der Bar-Terrasse.
Gibt es etwas für kleinere Kinder, die nicht fahren?
Es gibt das Wassertrampolin, 2 € für den Tag und kostenlos für Wakeboarder. Dazu SUP, Kanus, Tretboote und den Strand mit Rettungsschwimmern.
Bietet ihr Sommercamps an?
Ja, wochenweise von Montag bis Freitag für 8- bis 15-Jährige, im Juni und Juli. 160 € pro Woche, 120 € ab dem zweiten Kind.
Wetter und Saison
Was passiert bei Regen?
Bei Regen fahren wir ganz normal — nass wirst du sowieso. Wir schließen nur bei Gewitter, aus Sicherheitsgründen.
Und wenn ihr nach meiner Buchung wegen Gewitter schließt?
Die Fahrt wird dir gutgeschrieben: sie verfällt nicht und du musst nicht anrufen. Wenn du online bezahlt hast, bleibt sie als Guthaben für den nächsten Besuch.
Ist das Wasser kalt?
Es ist ein Bergsee: im Juni und September lohnt sich ein Neoprenanzug, im Juli und August fast nie. Wir haben Anzüge in allen Größen.
Wann habt ihr offen?
Von Mai bis Oktober. In der Hochsaison, vom 12. Juni bis 10. September, täglich von 9 bis 21 Uhr.
Mitgliedschaft und Preise
Muss ich Mitglied werden, um es zu probieren?
Nein. Genau dafür gibt es das Schnupperpaket für 25 €: Ausrüstung, Versicherung, Einweisung am Steg und eine Session. Die Mitgliedschaft lohnt sich nur, wenn du wiederkommst.
Was kostet die Mitgliedschaft und was ist drin?
15 € für die ganze Saison, Unfallversicherung inklusive. Sie schaltet die Mitgliederpreise, die Pakete und die Saisonkarte frei.
Was kostet eine einzelne Fahrt?
12 € als Mitglied. Ohne Mitgliedschaft kostet die erste 25 € inklusive Ausrüstung, jede weitere am selben Tag 12 €.
Gibt es Saisonkarten?
Ja: Pakete mit 12, 20 oder 40 Fahrten, oder die Saisonkarte für 500 € mit unbegrenzten Fahrten von Montag bis Freitag.
Der Ort
Wo genau seid ihr?
Via al Lago, 1 · 38096 Vallelaghi (TN), am Westufer des Terlago-Sees, im Valle dei Laghi im Trentino.
Wie weit ist es vom Gardasee?
Dreißig Kilometer von Riva del Garda, etwa vierzig Minuten. Von Trient sind es neun Kilometer, eine Viertelstunde.
Gibt es Parkplätze?
Ja, öffentlich und kostenlos, wenige Schritte vom Ufer. Auch Wohnmobile stehen hier regelmäßig.
Kann man dort essen?
Es gibt die Seebar mit Terrasse über dem Wasser: belegte Brote, Piadine, Pizzette, Bier vom Fass und Drinks. Jede Woche Live-Musik oder ein DJ-Set.
Kann ich auch nur wegen der Bar oder des Strands kommen?
Natürlich, und viele tun das. Der Strand gehört zum Projekt «Sichere Strände» und hat im Sommer Rettungsschwimmer.