Noch nie gemacht
Beim ersten Mal
stehst du schon
Das ist kein Prospektversprechen, sondern das, was hier fast allen passiert. Zehn Minuten, ein Trainer, der das Seil auf dich einstellt, und die ersten Meter übers Wasser.
Wie es wirklich läuft
Deine ersten zehn Minuten,
Minute für Minute
Ankommen und umziehen
Board, Helm und Weste bekommst du von uns. Bei kühlem Wasser auch einen Neoprenanzug. Du bringst Badesachen und ein Handtuch mit. Der Parkplatz ist kostenlos und der Strand liegt zwanzig Meter vom Steg.
Fünf Minuten an Land
Der Trainer zeigt dir, wie du die Hantel hältst und was du machst, wenn das Seil anzieht. Es gibt nur eine Regel: Arme gestreckt, nicht ziehen.
Rein ins Wasser
Du sitzt im Wasser, das Board vor dir, die Knie angewinkelt. Das Seil spannt sich langsam. Du machst nichts: du lässt dich aufrichten. Sobald das Board gleitet, stehst du von allein.
Der erste Sturz
Er kommt, und das ist völlig in Ordnung. Du lässt los, schwimmst, und der Trainer holt dich zurück zum Start. In zehn Minuten sind mehrere Versuche drin.
Die erste Fahrt
Irgendwann stehst du, in Bewegung, und der See zieht unter dir vorbei. Ab da sind die zehn Minuten sofort vorbei — genau deshalb kaufen die meisten gleich noch eine.
Was du gerade denkst
Was uns die Leute sagen,
bevor sie es probieren
Wir haben alles schon gehört. So ist es wirklich.
Ich bin kein guter Schwimmer.
Alle drei schwimmen: die Weste, das an den Füßen fixierte Board und der Helm. Du bleibst oben, ohne etwas zu tun. Du musst nicht gut schwimmen — du musst dich im Wasser wohlfühlen. Der Trainer steht am Steg und hat dich immer im Blick.
Ich habe nie Snowboard oder Surfen gemacht.
Braucht es nicht. Wakeboarden ist leichter als beides, weil das Seil dich hält: du musst das Gleichgewicht nicht selbst finden, du lässt dich einfach ziehen.
Ich bin nicht sportlich.
Zehn Minuten sind zehn Minuten. Gefragt sind vor allem Beine und Rücken, die Arme viel weniger als man denkt — der klassische Anfängerfehler ist, mit den Armen zu ziehen.
Ich habe Angst, mich zu verletzen.
Du fällst ins Wasser, nicht auf den Boden. Helm und Weste sind Pflicht und inklusive. Das Wasser ist tief, unter der Strecke liegen keine Steine.
Ich komme allein und fühle mich fehl am Platz.
Die Hälfte derer, die zum ersten Mal kommen, kommt allein. Am Steg wartet man gemeinsam, und nach zwei Fahrten redest du mit allen.
Was drin ist
Schnupperpaket
25 €
Ohne Mitgliedschaft
- Board, Helm und Schwimmweste
- Versicherung inklusive
- Einweisung am Steg durch einen zertifizierten Trainer
- Eine Session von 10 Minuten mit Trainer am Steg
Wenn du danach mehr willst: jede weitere Fahrt am selben Tag kostet 12 €. Und wer jemanden neben sich im Wasser möchte — praktisch für Kinder und sehr Unsichere — zahlt 5 € extra.
Kinder
Ab sechs Jahren
Bei den Kleinsten kann ein zertifizierter Trainer mit ins Wasser und ihnen beim Start helfen. Wer nur mitkommt, bleibt am Strand oder an der Seebar, sieht die ganze Strecke vom Ufer und zahlt nichts.
SommercampsKomm vorbei
Dreißig Kilometer vom Gardasee, neun von Trient. Kostenloser Parkplatz, Strand, Bar am Wasser.